Wasser im Lago Maggiore - Teil II

Wie in Teil I bereits geschrieben, war die Wassergestaltung einfacher als gedacht. Aus diesem Grund zeige ich in diesem zweiten Teil nur noch das fertige Ergebnis. Die einzigen Arbeiten, die bis dahin noch zu tun waren, war das mehrmalige Eingießen neuer Gießharzschichten (mehr als 10 mm Höhe durften bei dem von mir verwendeten Podukt nicht in einem Zug gegossen werden), das Modellieren leichter Wellen und das Einkleben von badenden Figuren 

Postkartenmotiv Lacorno Porto mit Bootsanleger von Navigazione Lago Maggiore, Bahnhofsgebäude, wartendem Postauto (Helvetismus für Linienbus) auf der Promenade und dem Grandhotel im Hintergrund.

 

Im Hafen von Lacorno legt nicht nur die Passagierschifffahrt an, es gibt auch einige Liegeplätze für kleine  Ruderboote privater Eigner. Der Anleger ist nicht stark belegt und so nimmt die Dorfjugend nach der Schule ein erfrischendes Bad direkt am Anleger.

Die zweite Stelle an der das Wasser gestaltet wurde ist die abgelegene Bucht unterhalb des Marmorwerkes. Hier kommt man nur mit dem Boot oder nach einer etwas abenteuerlichen Kletterpartie hin. Entsprechend einsam ist es hier. Das Pärchen steht übrigens irgendwie auf türkis.

Die kleine Bucht unterhalb von Vardesio. Das an den Hang gebaute Hotel bietet Kletterkurse an und verfügt über eine kleine Bootsgarage. Gegenüber liegt ein hübsches Ferienhaus. Die Straße wird gelegentlich auch von größeren LKW befahren. Dahinter verläuft die Bahn.

Badespaß.

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